Sommer

Röm oder auch RömöEs ist Sommer, wenigstens steht es so im Kalender. Draussen ist echtes Aprilwetter. Mal scheint die Sonne und im nächsten Moment regnet es in Strömen. Dieses Wetter kann meine Haut nicht gut ab.

Die Haut um meine Augen juckt sehr und ist sehr gerötet. Leider juckt nicht nur die Haut sondern auch die Augen selbst. Die sind auch gerötet und Tränen. Morgens wache ich auf und die Augenlider sind verklebt. Also alles echt super toll. Dann nehme ich Augentropfen, im Moment ist es Berberil. Mein Antiallergikum Aerius hilft im Moment sonst ganz gut, manchmal nehme ich zur Nacht auch 2 Tavegil, davon kann man gut schlafen und ich muß dann nicht andauernd Nase putzen.

Mein ganzer Körper möcht gerne Sonne, die Sonnenstrahlen würden meiner Haut und somit meiner Neurodermitis echt gut tun. Ausserdem würden wir bei warmen Wetter an der Nord- oder Ostsee sein. Aber der jetzige Zustand hat bald ein Ende, es ist Urlaubszeit und unsere Reise geht Dänemark an die Nordsee. Hoffentlich hat sich das Wetter bis dahin entschieden und der Sommer ist da.

Kampf gegen das Gewicht Teil2

Wieder ist eine Woche vergangen. Ich habe ein gutes Gefühl, obwohl ich die ganze Woche nicht zum Sport gehen konnte. Ich bin immer noch krank geschrieben. Leider, denn ich liebe meine Arbeit und hasse es krank zu sein.

Wenigstens weiß ich das die Bandplastik in meinem linken Fuß nicht gerissen ist.  Abends tut der Fuß noch sehr weh, aber es ist besser geworden. Ich denke ab Montag darf ich wieder Arbeiten und auch wieder zum Sport.

Die Ernährungsumstellung funktioniert gut. Alle anderen essen mit und es schmeckt den beiden immer gut. Abends reicht mir oft ein Salat mit Hähnchenbrustfilet oder auch mal ein Steak.  Denn gerade abends wollte ich auf Kohlehydrate verzichten oder sie wenigstens reduzieren. Manchmal brauchen wir auch eine deftige Brotzeit und die gönnen wir uns dann auch. Eines fällt mir extrem schwer und das ist, nur Wasser zu trinken. Das macht mich fast fertig. Ich liebe meine Cola zero und Fanta zero.

Diese Woche habe ich wieder gut abgenommen! Im ganzen sind es jetzt gut 5kg zusammen gekommen und ich fühle mich so richtig gut. Ein erstes kleines Ziel habe ich erreicht.

Knoblauch

June 002
Ich liebe Knoblauch, ob im Tzaziki, Scampi in Knoblauchsosse, Knoblauchsosse zum Grillen u.s.w. Am liebsten esse ich Pommes mit Tzaziki. In Zukunft werde ich aber wohl auf Knoblauch verzichten müssen, da ich ihn anscheinend nicht meht vertrage. Am Samstag hatten wir Pizza bestellt mit einer leckeren Knoblauchsosse. Das war so lecker!

Nachts fing es dann an, mir war gar nicht gut. Bauchschmerzen und alles was dazu gehört. Naja, ich dachte, hast wohl zuviel gegessen und hakte die Sache wieder ab. Am Abend haben wir die Reste gegessen. Nachts dachte ich, ich muß sterben! Mir, war  so schlecht. Das war nicht das erste Mal, dass es mir nach Knoblauch so elend war. Ich hatte es schon öfter und eigentlich habe ich es immer ignoriert, weil ich nicht auch noch auf Knoblauch verzichten möchte.

Aber es bleibt mir scheinbar nichts anderes übrig als in Zukunft beim Essen auch noch auf Knoblauch zu achten. Nachdem ich, z. B. wenn wir Essen gehen,  ja schon ohne Paprika und ohne frische Tomaten bestellen muß und eigentlich auch schon länger ohne Zwiebeln, muß ich nun halt auch auf Knoblauch verzichten.

Manchmal nerven meine Allergien mich total! Dabei soll Knoblauch doch so gesund sein!

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Der Kampf gegen das Gewicht

Wie ja viele von euch wissen habe ich Übergewicht und ich kämpfe schon länger dagegen an. Mein Höchstgewicht war 120 kg das war 2006 im März. Da war ich in der Reha in Mölln wegen orthopädischer Probleme und da setzten sie mich auf Diät. Natürlich auch um meinen Rücken zu entlasten. Ich nahm in der Reha 8 kg ab und das  in nur fünf Wochen. Wie? Durch viel Sport und eine komplette Ernährungsumstellung. Eben Kalorien und Fettarm ernähren. Es ging sehr gut und das Essen machte mich sogar satt. Problematisch sind aber immer meine vielen Allergien. Ich vertrage  Tomaten, Paprika, Knoblauch und viele Gewürze einfach nicht. Ich darf auch leider nicht zuviel Fisch essen.

Dennoch hat die Küche es immer hinbekommen, mich zu bekochen. Ich habe immer Bescheid gesagt, wenn es was gab was ich nicht vertragen habe. Entlassen wurde ich also mit 112 kg. Danach nahm ich leider nichts mehr ab. Allerdings auch nicht mehr zu.

Vor 2 Wochen habe ich mich wieder dazu entschlossen gegen die Kilos anzukämpfen. Kämpfen ist eigentlich der falsche Begriff. Ich habe mich im Fitness Studio angemeldet und mache einen Myline Kurs.

Mein Startgewicht war 113,9kg.  Zwei Treffen hatte schon. In der ersten Woche habe ich 2,4 kg abgenommen.  Darüber bin ich sehr froh, denn es geht wieder Berg ab. Diese Woche war dann aber wieder nicht so gut. Ich bin zur Zeit wieder krankgeschrieben, mein Fuß macht mir Probleme.  Deshalb war ich diese Woche auch kein einziges mal beim Training. Ich bin gespannt, was das heute abend ausmacht. Habe mich an das Programm gehalten und genau so gegessen wie es vorgeschlagen wird. Kleine Änderungen muß ich ja leider immer machen, weil ich viel Dinge halt nicht vertrage.

Die zweite Woche ist jetzt auch schon rum. Trotzdem ich krank bin und viel liege  muß, habe ich auch diese Woche wieder an Gewicht verloren. Diesmal waren es 1,2 kg. Jedes Gramm, das weg ist,  ist ein Gutes!

Das Pfeifen der Lunge

Es war mal wieder soweit. Abends vor dem Schlafen. Ich konnte nicht einschlafen, weil ich beim Athmen wieder Pfeiftöne von mir gab. Ich hatte zwar keine akuten Probleme aber dieses Pfeifen nervt mich immer kollosal. Ich habe zwar meine Dauermedikation genommen, aber um das Pfeifen zu beenden muß ich mein Notfallspray nehmen.

Unser Schlafzimmer ist echt gut eingerichtet. Wir haben Laminat verlegt und haben Allergiker geeignete Bettwäsche. Im Sommer gehen wir bevor wir zu Bett gehen in die Dusche, um Pollen, Staub und sonstige Allergene rauszuwaschen, vor allem aus den Haaren. Gelüftet wird auch regelmässig, daran liegt es alles nicht.

Trotzdem taucht es abends manchmal auf das gemeine „Hiemen“ und es nervt. Vielleicht hat ja ein anderer Asthmatiker eine Idee, die mir helfen könnte. Bin dankbar für jeden Tipp.

Neurodermitis als Jugendlicher

Rocky
Neurodermitis ist eine sehr gemeine Hautkrankheit! Vor allem dann,  wenn man jung ist und sich gerade verlieben will. Oft bricht aber gerade dann die Krankheit während der Pubertät so richtig aus. Bei mir war die Neurodermitis immer an den Ellenbeugen und Kniekehlen ausgebrochen. Die Stellen konnte ich ja noch gut verdecken, z.B. mit langarmigen Shirts. Wenn sie ganz schlimm war und das war sie oft, dann waren auch Hals, Ohren und die Augenlider befallen. Die Augenlider sind leider auch heute noch immer als erstes angegriffen und ich sehe aus als hätte ich was auf die Augen bekommen. Ich werde häufig gefragt, ob ich Haue von meinem Mann bekomme. Ich muß dann immer grinsen und verneine lächelnd.

Zurück zur Jugend. Es gab Zeiten da war fast alles am Körper kaputt, da mochten mich die Jungs nicht mal ansehen, geschweige denn anfassen. Einen Hautarzt hatte ich schon, aber der wollte nur gleich Cortisonsalbe verschreiben. Das wollten meine Eltern jedoch nicht so gerne und so lief ich wie ein Streuselkuchen rum. Irgendwann habe ich dann soviel Selbstbewustsein entwickelt, dass die Jungs sich dann nicht mehr getraut haben mich anzusprechen. Das war also ein kleiner Teufelkreis.

Als Jugendlicher war es schon schlimm und auch häufig sehr gemein, aber wie mann sieht habe ich die Zeit auch überstanden. Sie hat mich zu dem selbstbewußten Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich kann sehr gut mit der Neurodermitis umgehen und auch mein Mann und mein Sohn haben keinerlei Berührungsängste. Gerade dies ist für einen Neurodermitiker sehr wichtig.

Eine sehr gute Hilfe sind für mich heute Bäder im Salzwasser. Die Salzwasserbäder lernte ich erst viel später kennen und die helfen mir jetzt richtig gut. Aber es war eine harte Zeit und wenn meine Neurodermitis blüht, fühle ich mich auch heute noch extrem schlecht. Die Neurodermitis bricht heute aber meist an den Kniekehlen aus und leider auch immer noch an den Augen. Manchmal sind auch die Ohrläppchen betroffen und reissen ein.

Jeden Tag freue ich mich darüber, dass mein Sohn bis jetzt verschont geblieben ist, er hat zum Glück keine Allergien, kein Asthma und keine Neurodermitis abbekommen. Jedesmal, wenn er sich kratzt oder juckt schaue ich mir die Stellen ganz genau an und freue mich wie eine Königin, wenn es nur ein Mückenstich ist.

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Gut für die Neurodermitis-Haut: Badesalz aus dem Toten Meer

Day 44b: Full Bath
Seitdem ich 2005 auf Sylt in der Rehaklinik war, bade ich regelmässig etwa 2-3 mal die Woche.

In der Asklepios-Klinik auf Sylt gehörte das Baden mit Badesalz des Toten Meeres zum Standard. Hier zu Hause nehme ich zum Baden immer Totes Meersalz und mische das Badewasser mit einem Öl.

Das Meersalz bekommt man in jedem guten Drogeriemarkt und auch manchmal sehr günstig beim blauweißen Feinkost-Discounter. Beim Öl suche ich mir immer mal eine andere Sorte aus. Am liebsten aber nehme ich Mandelöl. Das Mandelöl vertrage ich immer sehr gut. Da ich neben der Neurodermitis auch viele Hautallergien habe, achte ich beim Öl darauf, an wievielter Stelle das Parfum in der Zutatenliste auftaucht. Je nachdem an welcher Stelle eine Zutat steht, ist dies ein Indikator für die im Produkt verwendete Menge. Dies ist im übrigen auch bei Lebensmitteln der Fall und gesetzlich verankert.  Oft findet man auch Öle ohne künstliche Duftstoffe, welche man dann bevorzugen sollte.

Durch das regelmässige Baden habe ich wirklich deutlich weniger Probleme mit der Neurodermitis. Man sollte jedoch darauf achten, sich nach einem Bad noch einmal kurz abzuduschen und danach mit einer guten und passenden Lotion zu pflegen. Auch das Ausruhen nach einem Bad ist immer sehr wichtig, dies gibt der Haut Zeit zu entspannen und die Mineralien besser aufzunehmen.

Eine unangenehme Nebenwirkung ist leider, dass die Nebenkostenabrechnung wegen des höheren Wasserverbrauches entsprechend negativ ausfällt.

Mittlerweile gibt es auch ein Totes Meersalz Shampoo von der Firma Murnauer. Ich finde es sehr gut. Ein Neurodermitiker hat  meistens nämlich auch noch Probleme mit juckender Kopfhaut. Dieses Shampoo ist echt Klasse und hilft sehr gut. Nachteil hier ist, dass man gerade als Frau ohne blumig duftendes Haar auskommen muß. Aber da hier kein Parfüm im Shampoo ist und meine Kopfhaut so endlich Ruhe gibt, ist mir dies mittlerweile auch sehr recht. Hauptsache es juckt nicht mehr!

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Die richtige Ernährung bei Neurodermitis

Auf das Thema Ernährung bei Neurodermitis brachte mich ein Kommentar von radelduel und so mache ich daraus einfach einen Artikel.

Bei Neurodermitis gibt es keine Diät, die einem hilft das Hautbild zu verbessern. Es gibt nur Ernährungsempfehlungen. Viele Neurodermitiker haben ja auch viele Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die man natürlich beachten muß. Ich achte sehr auf, was ich esse und weiß durch die jahrelange Krankheit, welche Lebensmittel meiner Haut gut tun und welche ich meiden muß. Ich vertrage z.B überhaupt keine Zitrusfrüchte und Schalentiere. Denn nach dem Genuß dieser Produkte, fange ich total an „auf zu blühen.“

Während der Reha auf Sylt habe ich hypoallergene Kost gegessen. Das Problem an dieser Ernährung ist leider, dass man bei der Zubereitung auf Gewürze (Pfeffer) verzichtet und der Geschmacksträger das Fett ist. Da ich aber Übergewichtig bin, ist diese Form der Ernährung zwar gut für die Haut, aber nicht für die Figur. Mein Hautbild war da natürlich super, nur abgenommen habe ich dadurch nicht.

Bei hypoallergener Kost wird auf  Innereien, Schweinefleisch, fertige Aufschnittsorten, Eier, Krustentiere und  auf Fischfertiggerichte verzichtet. Viele Kräuter müssen gemieden werden. Auf Fertiggerichte verzichte ich auch, weil ich nie genau weiß, was da wirklich alles drin ist. Manche Gmüsesorten sind auch nicht so gut für Neurodermitiker geeignet. Beispielsweise Tomaten, Paprika, Pepperoni und Sellerie. Bei den Obstsorten ist es ähnlich: ich vertrage z.B. keine Zitrusfrüchte, frische Ananas und  Kirschen. Aber es ist bei jedem Neurodermitiker und Allergiker anders. Zusätzlich sollte man auf viele Süssigkeiten verzichten.

Es gibt also keine spezielle Diätempfehlung, wie gesagt, jeder Neurodermitiker und Allergiker, weiß was er verträgt und was er meiden soll.

Während der Schwangerschaft habe ich auf die oben aufgeführten Lebensmittel verzichtet und meinen Sohn ein halbes Jahr gestillt. Danach haben wir sehr langsam mit dem “ Zufüttern“ angefangen. Jede Woche kam ein neues Lebensmittel dazu. Nie waren es zwei auf einmal. Morgens die erste Mahlzeit war immer Muttermilch. Das habe ich das ganze erste Lebensjahr gemacht. Ansonsten haben wir hypoallergene Milch genommen. Ich weiß noch, dass das erste Lebensmittel die Birne war. Das war gar nicht so einfach in den ganzen Gläsern waren vor 10 Jahren noch andere Zusatzstoffe enthalten, also habe ich alles selbstgekocht. Dann kam die Kartoffel u.s.w. Die Zeit war total anstrengend, weil man immer genau geschaut hat wie die Haut vom Sohn aussah und wie er reagiert hat. Aber der Aufwand hat sich gelohnt  mittlerweile ist mein Sohn fast 11 Jahre alt  und er hat bis jetzt keine Allergien und keine Neurodermitits. Aber man kann es ja nie ausschliessen, ob noch welche Auftreten werden. Das eine Jahr war ich sehr unruhig und wir haben ihm Blutabnehmen lassen, um den IgE bestimmen lassen. Zu dem Zeitpunkt war alles ok.  Zum Glück!!

Weihnachtsbäckerei 08

COOKEHSCreative Commons License photo credit: dyanna

Choclate Chip Cookies

Diese Jahr habe ich mal Zeit zum Backen, da ich krank geschrieben bin und unendlich viele Termine absagen mußte. Ich hoffe das ich ab Dienstag wieder arbeiten darf, ich möchte nämlich auf den Weihnachtsmarkt gehen oder mich einfach nur mal wieder beim Sport auspowern.

Zurück zur Weihnachtsbäckerei. Ich habe immer mit meiner Mutter die Kekse gebacken, aber dieses Jahr muß ich es alleine machen, da meine Mutter eine Knie Tep bekommen hat und noch bis Weihnachten in der Klinik liegt. Gestern war es soweit: ich habe gebacken! Die ersten Plätzchen habe ich mit Sohnemann schon letzte Woche gebacken, das gehört dazu. Beide hatten wir unsere Schürzen um und los ging das wilde Ausstechen. Bei einem Allergiker ist das selbst backen von Vorteil. Ich weiß dann nämlich, dass in meinen Keksen nur die Dinge enthalten sind, die ich vertrage.

Die ersten Rezept fand ich via  Twitter und Danielasgedanken beim Chefkoch und auch ein zweites fand ich dort auch. Weitere Rezepte suchte ich bei Chefkoch. Oft sind in den Rezepten leider Zimt, Lebkuchengewürz oder Nüsse. Ich suche aber Rezepte ohne diese Stoffe.

In der Weihnachtszeit mache ich auch sehr gern Schokocrossies. Das Rezept ist ganz einfach: Cornflakes und geschmolzene Blockschokolade. Die fertigen Crossies legt man auf einen Tellermit Alufolie und dann 2 Stunden in den Kühlschrank. Schon sind die Schokocrossies zur Pflichtbewußten Vertilgung bereit!

So kann auch ich dann in der Weihnachtszeit einige kleine Leckereien genießen. Viel Spaß beim Nachbacken

Morgen muß ich neue Backen, dann kommt via Twitter auch ein „Originalbild“ dazu.

😉

Kreuzallergie / Kreuzreaktionen

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Kreuzallergien durch Pollen

Kreuzallergien/Kreuzreaktionen sind sehr gefährlich. Man ißt eine Gemüsesorte, die man immer gerne gegessen hat und plötzlich reagiert man darauf. Bei mir fängt die Nase an zu laufen und die Augen jucken, dann wird das Atmen schwerer und langsam schwillt mir der Hals zu.

Bei einer Kreuzreaktion passiert folgendes: bestimmte Nahrungsmittel sind miteinander verwandt. Zum Beispiel man hat eine Allergie gegen Nüsse.  Meistens ist man auf die Pollen der Haselnuss allergisch und so kann es zu mehreren Reaktionen kommen z.B. auf die Pollen der Birke, Buche, Eiche und Erle und natürlich auf Nüsse. Da es durch diese Kombination zu vielen weiteren Reaktionen kommen kann, sind die Kreuzallergien so schlimm. Das Schlimmste daran ist, dass man es nicht weiß, ob man drauf reagiert. Es kann zu ganz gefährlichen Situationen kommen, sogar bis zum Tod. Ich hatte solche Reaktionen schon mehrfach erlebt und das ist nicht wirklich so toll. Ich bin extrem vorsichtig geworden, habe immer meine Notfallmedikation in der Tasche und greife dann auch schnell zum Cortison. Auch wenn ich irgendwo eingeladen bin, frage ich immer nach was im Essen ist. Bis jetzt ist es immer gut gegangen und darüber bin ich sehr froh.

Es kann zum Beispiel bei einem Hausstaubmilbenallergiker sein, das er keine Schalentiere verträgt also sollte man immer als Allergiker darauf achten, ob es nicht irgendwelche verwandte Stoffe gibt und auch den Doktor danach fragen.