Urlaub – am liebsten an der Nordsee

Jeder Mensch führt gerne mal in Urlaub. Auch ich. Am liebsten fahre ich ans Meer und da habe ich ein paar Lieblingsorte. An diesen Orten geht es mir immer sehr gut. Neben Korfu gehören dazu die Insel Sylt und die Insel Römö.

Korfu ist leider für uns als Familie, die wir auf die Ferien angewiesen sind, zu teuer geworden. Auf der griechischen Insel war ich mal 2 Wochen in Urlaub und in diesem Urlaub hatte ich keinerlei Probleme. Das Essen habe ich sehr gut vertragen und die Luft war sehr gut für mich. Auf Korfu hatte ich keine Asthmaprobleme und brauchte nicht einmal ein Antiallergikum. Allein das war schon das beste am ganzen Urlaub! Natürlich war auch die Insel sehr schön und das Mittelmeer war traumhaft. Besonders gut weil es Salzwasser ist. Für Neurodermitiker das beste Wasser für die Haut.

Genauso gut geht es mir auch auf Sylt. Dadurch dass ich dort mal 4 Wochen in der Rehaklinik war, habe ich die Insel lieben gelernt. Die Luft auf Sylt ist allergenarm, so dass ich dort viel weniger an Medikamenten benötigte. Das Antiallergikum konnte ich oft schon nach ein paar Tagen absetzen (nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten nattürlich). Nach ein paar Tagen konnte ich meistens auch meine Symbicort Dosis reduzieren. Ein guter Nebeneffekt ist auf Sylt das Reizklima, welches einen unheimlich abhärtet und die Abwehrkräfte steigert. In den Jahren in denen ich auf Sylt war (je 3-4 Wochen), war ich weniger und nicht so stark erkältet. Meine Haut heilt durch das Salzwasser immer sehr gut ab, da reichen manchmal auch nur 1-2 Bäder im Meer.

Die Insel Römö hat bei mir auch eine gute Wirkung. Dort lasse ich manchmal mein Antiallergikum Aerius weg. Aber mein Dosierspray benutze ich dort kontinuierlich weiter, weil wir dort meistens zelten. In freier Natur in der Nähe von Gräsern und diversen Bäumen ist mir das einfach sicherer. Nach Römö fahren wir häufiger auch mal eben für nur einen Tag, dort können wir so richtig gut am Sandstrand ausspannen und dort Ärgern mich im Sommer die Pollen nicht zu sehr. Auf Römö genieße ich einfach die Luft und das Meer. Ob Römö auch eine Langzeitwirkung bei mir hat, weiß ich noch nicht, da wir dort eigentlich immer nur für eine Woche oder nur einen Tag waren.

Um meiner Haut aber auch zu Hause immer mal was gutes zu tun, mache ich regelmäßig Bäder in Totes-Meer-Salz. Dazu kommt immer als Badezusatz etwas Mandelöl. Naturlich könnte man auch ein Bad in Balneum Hermal machen, aber das ist meistens zu teuer.

LuFu – Kontrolle

Neulich war ich mal wieder zur vierteljählichen Kontrolle beim Lungenfacharzt. Alles Prima die Lungenfunktion war gut. Aber mir geht es im Moment auch gut. Man merkt ja meistens selber schon wenn alles ok ist. Mein Peakflow liegt zur Zeit immer um 300, trotzdem nehme ich weiter in der hohen Dosierung mein Symbicort 320. Daran will ich im Moment nichts ändern, weil es einfach sehr schön ist, wenn man mal kein Notfallspray benötigt. Ich hoffe auch, dass es noch eine Weile so gut bleibt. Hauptsache keine Erkältung!

Asthma-Anfall: Schulungen für den Notfall

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leichte Brise

Ich habe viele Vorträge und Schulungen über Asthma und Allergien besucht. Einige fanden während Krankenhausaufenthalten oder Rehaklinikaufhalten statt und hatten immer eines gemeinsam: bei allen Schulungen habe ich immer etwas mitgenommen und umgesetzt.

Vor einem Jahr hat mein Lungenfacharzt mich zum „Desease Managment“ angemeldet. Ich habe einen ganzen Nachmittag und einen Samstagnachmittag in der Praxis verbracht und wieder viel dazu gelernt. Über das eigene Verhalten in Notsituationen und auch in normalen Alltagssituationen. Es wurde ein Notfallplan erstellt, den ich mir mittlerweile eingeprägt habe.

Man sollte täglich morgens und abends seine PEAK FLOW Messung machen. An Tagen, an denen es mir nicht gut geht mache ich auch mittags eine Messung. Da man einen eine normale Tagesmedikation hat und eine Notfallmedizin, richtet sich der Notfallplan nach diesen Medikamenten. Ich nehme täglich Symbicort 2×2 Hub und im Notfall oder als Prophylaxe ( z.B. vorm Nordic Walken )  mein Berodualspray. Sollte mein Peak Flow unter einen bestimmten Wert sinken und ich z.B stark erkältet bin steigere ich meine Tagesmedikation auf 3×2 Hub. Sollte es trotzdem nicht besser werden wird auf 4×2 gesteigert. Danach muß ich dann leider auf Cortison zurück greifen.

Dieser Plan wurde von meinem Lungenfacharzt erstellt und so verordnet. Sollte man aufs Cortison zurückgreifen, dann muß man seinen behandelnden Doktor darüber informieren. Ich hole mir dann meistens einen Kontrolltermin.

So und so gehe ich jedes Quartal zur Kontrolle und zur Lungenfunktion. Seitdem ich regelmäßig mich selbst kontroliere und auch meine Männer darüber informiert sind, was im Notfall passieren muß, geht es mir besser und ich fühle mich deutlich sicherer. Bei akuter“Luftnot“ sollte man –  auch wenn es schwer fällt –  zunächst einmal Ruhebewahren. Notfallmedikation nehmen und das Spray nach einer kurzen Zeit nochmal benutzen. Man sollte sich fest an den Plan halten. Auch eine Peakflow Kontrolle ist hier angebracht. Wichtig ist, genau zu dokumentieren, was man macht und welche Daten sich ergeben. Hilft das alles nicht, muß man den Notarzt rufen. Vorteilhaft ist dann, wenn man die Dokuentation vorlegen kann. Das hilft dem Nozarzt ungemein.

Mein Tipp daher:  Sprecht mit euern Ärzten über diese Schulungen und kontaktiert auch ruhig proaktiv eure Krankenversicherung, ob es nicht eine entsprechende Schulung oder ein von der Kasse bzw. Versicherung   gestütztes Programm gibt. Also besucht Schulungen und setzt euch mit der Krankheit auseinander. Macht euch schlau! Das gibt Euch Sicherheit im Umgang mit dem Asthma.

Können Asthmatiker Sport treiben?

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Schwimmen und Sport bei Asthma

Ich kenne viele Kinder mit Asthma die vom Sport befreit sind. Ich persönlich halte da gar nichts davon. Wie ich ein Schulkind war konnte ich oft am Schulsport nicht teilnehmen. Ich konnte nie die zwei Runden um den Sportplatz laufen und war nie so schnell wie die anderen. Das hatte zur Folge das ich immer die Letzte war die gewählt wurde, wenn es darum ging Mannschaften zu bestimmen. Aber in einer Sache konnte mir keiner etwas vormachen und das war im Schwimmen.

Mein Lungenfacharzt hatte meinen Eltern gesagt, gehen sie mit dem Kind schwimmen. 1976 habe ich im TSV Schleswig angfangen. Ich wurde Leistungsschwimmerin und war fast jeden Tag in der Schwimmhalle in Schleswig. Da war ich nicht die“ Kranke“, da war ich Frauke. Meine Trainer wußten alle Bescheid und auch meine Schwimmkollegen. Jeder wußte wo meine Tasche war und wo meine Sprays zu finden sind.

Nur wenn es um Wettkämpfe ging, mußte meine Mutter mit. Sie dachte sich: oh nein in der Halle sitzen und nur warten? Nee, das war nicht ihr Ding. Viel zu Langweilig. So wurde sie kurzerhand zur Kampfrichterin. Das fand ich immer doof, weil Muttern dabei war. Aber es half nichts. Im Schwimmen war ich gut, wurde Kreismeisterin und Vereinsmeisterin und habe viele Wettkämpfe mitgeschwommen.

Nun brauchte man  wenn man in einem Verein mitmacht und auch an Wettkämpfen teilnimmt eine Bescheinigung vom Sportarzt. Das erwies sich immer als schwierig, da die Sportärzte mir damals keine Bescheinigung ausstellen wollten. Aber ich hatte ja den tollen Dr. J. Der stellte die wichtige Bescheinigung aus und ich konnte weiter schwimmen.

Meine Schwimmzeit war eine tolle Zeit, die mich zudem gemacht hat was ich heute bin. Noch heute gehe ich regelmäßig schwimmen. Denn da habe ich am wenigsten Probleme. Vorher einmal prophylaktisch inhalieren und los gehts. So kann man jede Sportart machen. Man muß halt auf die Atmung achten und sein eigenes Tempo machen. Man denke nur an die Schwimmerin Sandra Völker, die trotz ihres Asthmas sehr erfolgreich war und sogar bei Olympischen Spielen gestartet ist.

Sehr viel Spaß habe ich besonders beim Langstreckenschwimmen, wie z.B. dem alljährlichen Müritzschwimmen. Das ist zwar anstrengend, aber man fühlt sich danach richtig toll.  Leider ist die Datenbank der Schwimmergebnisse aus den letzten Jahren nicht verfügbar, sonst könntet ihr meine Zeiten dort einsehen. Ich habe für die knapp 2 Kilometer lange Strecke immer so zwischen 46 und 50 Minuten benötigt.

Wichtig dabei ist :KEIN WASSER SCHLUCKEN! Da kann man schnell eine Lungenentzündung bekommen und die ist für einen Asthmatiker nicht wirklich von Vorteil.

Also Mütter und Väter schickt eure Kinder schwimmen. Glücklicherweise ist mein Sohn gesund, Er zeigt keinerlei Anzeichen für Asthma oder Allergien. Trotzallem geht er regelmäßig zum Schwimmen. Er will zwar kein Leistungsschwimmer werden, aber sein Wunsch ist Rettungsschwimmer zu werden. Er ist auf dem besten Weg dahin. Mittlerweile ist er beim DLRG SChleswig und macht seinen Juniorretter.

Stillen mit Allergien und Asthma

Für mich war es keine Frage, als mein Sohn auf die Welt kam: ich wollte stillen und nichts zu Füttern, trotz Allergien, Asthma und Neurodermitis bzw. gerade deswegen!

Das habe ich vom ersten Tag auch durchgezogen. Im Krankenhaus war es zuerst ein ganz schöner Kampf es durchzustehen und es durchzuziehen. In der Klinik machten sie einen ganz schönen Zirkus, weil mein Sohn nicht viel getrunken hat. Er wurde vorm Stillen gewogen und nach dem Stillen. Er nahm nicht zu. Irgendwann war es der einen Schwester zu wenig und sie meinte, nun müsse er mal Traubenzuckerlösung dazu bekommen. Als neue Mutter war ich nun schon ziemlich unsicher in all den neuen Dingen und stimmte zu.

Dann passierte etwas: sie gab meinem Sohn die Lösung und er fand das nun mal gar nicht gut und spuckte ihr den ganzen Kram über von oben bis unten übern den Kittel. Das Ergebnis: ich hatte Ruhe. Ich konnte meinem Sohn in aller Ruhe beibringen die Brust zu nehmen. Es kam keiner mehr auf die Idee, ihm was dazu zugeben. 🙂

Zu Hause hatte ich dann noch mehr Ruhe und Zeit. Keiner mischte sich mehr ein. Ich legte mir meine Zeiten zum Stillen fest. Mein Sohn schlief nach 6 Wochen das erste mal durch. Wir haben das auch fünfeinhalb Monate durchgezogen und mein Sohn schlief fast immer nachts schön durch.

Nach dieser Zeit hatte ich eines abends furchtbare Zahnschmerzen und wusste, daß der kleine Mann die nächsten 6 Stunden schläft. Also nahm ich eine Paracetamol Tablette. Leider war genau das in dieser Situation mein Fehler. Es dauerte kaum 20 Minuten als ich merkte, wie mein Mund dick wurde und so langsam alles taub wurde. Ich bin darauf zu meinem Mann. Zunächst rief er bei meinen Eltern an, die mich sehr genau kennen und daraufhin im Anschluß den diensthabenden Landarzt. Dieser, zum Glück war es mein Hausarzt, kannte natürlich meine Krankenate und meine Situation. Er war genauso schnell da wie mein Vater, der Unterschied war mein Vater wohnte 1km weit weg ,mein Hausarzt 8 km. Der Doktor spritze mir das lebensrettende Cortison und ein Antihistaminikum. Problematisch: Mit dieser Medikamenten-Kombination durfte ich nicht mehr stillen!

Für den nächsten morgen hatten wir vorgesorgt und noch eingefrorene Muttermilch. Zusätzlich hatte ich auch schon Hyperallergene Babynahrung gekauft. Die ganze Situation war sehr dramatisch. Das Kind kannte ja nur Mutterns warme Brust. Diesen Gummipropfen fand er gar nicht gut und machte folglich ordentlich Terror. Ich wünsche so eine Situation wirklich niemandem. Das waren wahnsinng besorgniserregende, harte drei Tage, aber wir haben alles überstanden. Der Hunger unsere kleinen Zwerges, war schließlich irgendwann größer als die Abneigung gegen die Flasche. Nach den drei Tagen konnte ich dann aber wieder stillen, da bis dahin das Medikament abgebaut war.

Ich glaube, dass ich doch solange gestillt habe – etwas über ein halbes Jahr – ist ein wesentlicher Grund dafür, dass mein Kind gesund ist. Er hat keine Allergien und zeigt auch sonst keine Auffälligkeiten in Richtung Neurodermitis oder Asthma – und das ist gut so!

Asthma und Allergien in der Schwangerschaft

Mit etwa 30 wurde ich schwanger. Natürlich freuten wir uns auf unseren Nachwuchs! Aber neben der Freude trugen wir auch immer die Angst in uns, unser Kind können genauso an Asthma, diversen Allergien und der Neurodermitis erkranken, wie ich selbst.

Aus diesem Grund ließ ich mich regelmäßig untersuchen, um frühzeitig informiert zu sein und Vorsorge treffen zu können. Neben dem Frauenarzt bin ich regelmäßig zu meinem Lungenfacharzt gegangen. Während einer Schwangerschaft möchte man ja so wenig Medikamente wie möglich nehmen – am liebsten nähmlich  gar keine. Mein Lungenfacharzt sagte mir, ich müsse meine Dosieraerosole weiter einnehmen. Dies war wichtig, um mich selbst nicht zu gefährden, Denn dies würde auch zu einer Gefährdung meine ungeborene Kindes führen. Gesagt – Getan. Der Doc dürckte dies so aus: Es ist schlimmer einen Anfall zu bekommen, das schade dem Kind viel mehr, wie der tägliche Hub des Asthma-Sprays. Das war für mich dann auch in Ordnung.

Da meine Schwangerschaft als Risiko-Schwangerschaft eingestuft war, musste ich am errechneten Geburtstermin ins Krankenhaus. Aufgrund der vielen Allergien haben die Ärzte sich fürchterlich angestellt und mischten sich in meine Asthma Medikation ein.

Irgendwann war ich schließlich so aufgeregt und verwirrt, wegen der ständigen Fragen zu meinem Asthma, daß ich meinen Lungenfacharzt anrief und ihm die Probleme schilderte. Dr. J. telefonierte daraufhin mit der Klinik und den behandelnden Ärzten. Er machte den Gynäkologen klar, daß sie mein Asthma in Ruhe lassen sollten und dafür sorgen sollten das das Kind gesund zur Welt kommt.

Endlich kümmerten die Ärzte sich nur noch um mein Kind. Die Geburt mußte dann schließlich eingeleitet werden. Mein Sohn kam völlig gesund zur Welt, die Medikamente haben meinem Sohn nicht geschadet. Inzwischen ist er 10 gesunde Jahre auf der Welt.

Cortison hilft

Neben dem Asthma, welches man relativ früh bei mir diagnostizierte, sind im laufe der Zeit noch weitere „Auffälligkeiten“ dazu gekommen. So zum Beispiel Allergien, die leider erst durch dramatische Zwischenfälle festgestellt werden konnten.

Meine Freundinnen schwärmten von Pferden, ganz so, wie kleine Mädchen in einem gewissen Alter dies nun einmal immer tun. Klar, dass auch ich das unbedingt ausprobieren wollte. Kaum hatte ich die ersten Minuten auf dem Pferd verbracht, da schwoll mein Gesicht zu, meine Augen schwollen zu und die Luft war weg. Wie verrückt sind meine Eltern ins Krankenhaus gefahren. So, wie noch viele Male in meinem Leben, hat mir bei diesem Zwischenfall Cortison das Leben gerettet.

Noch heute sagt mein Vater immer: „Nicht jammern, Deern schlucken und inhalieren! Ohne Cortison wärst du nicht mehr hier.

Zum Thema Cortison werde ich in den Folgenden Beiträgen noch mehr schreiben.

Herzlich Willkommen auf Blogallergie.de

Hallo!

Heute geht es endlich los! Ich starte, nachdem mein Mann vom Bloggen kaum los kommt, nun auch ein Blog. Wie ich rechts in der Sidebar bereits geschrieben habe, werde ich hier primär über meine Allergien, die Neurodermitis und das Atshma schreiben, unter denen ich seit Geburt leide.

Es ist sehr erstaunlich und wird mir oft nicht geglaubt aber ich bin schon immer „krank“. Im Krankenhaus haben die Ärzte meinen Eltern schon direkt bei meiner Geburt gesagt, dass etwas nicht stimmt. Damals vor etwas über 40 Jahren war man in der Diagnostik bei weitem noch nicht so weit, wie heute…

Das erste mal, dass bei mir Asthma als Erkrankung in den Krankenakten erscheint, ist 1970. Die meisten Dinge meiner Kindheit weiß ich nicht mehr. Ich kenne diese Dinge nur durch die Erzählungen meiner Eltern und Verwandten. Aber an eines erinnere ich mich genau: und das sind die vielen vielen Asthmaanfälle.

Meine Mutter erzählt oft, dass sie abends nicht wusste ob ich morgens noch lebe. Meine Eltern sind bis nach Mönchengladbach gereist um die Diagnose Asthma zu sichern. Schließlich landete ich bei einem super Doktor in Schleswig. Vielen Asthmatikern wird der Name Dr. J. noch etwas sagen. Ihm verdanke ich sehr viel.!

Mittlerweile bin ich 41 Jahre, obwohl mir vor langer Zeit von Ärzten prophezeit wurde, ich würde mit 20 im Rollstuhl sitzen. Dies, weil ich vor Luftnot angeblich nicht mehr laufen könne. Mittlerweile bin verheiratet und haben eine gesunden(!) Sohn.

Schon in Kürze, werde ich hier weiterschreiben. Bis dahin!

Frauke