Goldene Hochzeit – Die Feier

Habe lange überlegt, ob ich noch was zur „Goldenen Hochzeit“ schreibe. Aber diese Feier war der Kracher und geht in die Geschichte unserer großen verrückten Familie ein. Da ich aber heute wegen der Pollen erstmal drin sitzen werde, dachte ich mir ich schreibe doch noch einmal kurz etwas dazu.

Es war ein supertoller Tag. Meine Eltern waren super glücklich. Die beiden haben bis um halb vier gefeiert und getanzt. Vor allem bei meiner Mutter ist dies bewundernswert, denn sie hat erst kurz vor Weihnachten ein neues Knie bekommen! Es war einfach nur sehr, sehr schön und hat so viel Spaß gemacht.

Um 17 Uhr fing es mit einem Gottesdienst an. Mathias, mein Mann, und unser Sohn haben das Ehrenpaar in die Kirche gefahren. Beide im schwarzen Anzug mit Sonnenbrille, sie sahen super cool aus, vor allem mein 11 jähriger Sohn, der den Leibwächter spielte. Die beiden erinnerten leicht an die Jungs von „MIB“.

Die großen Enkelkinder standen für meine Eltern Spallier und warfen goldene Efeublätter in den Gang der Kirche. Während des Gottesdienstes sang der Kirchenchor einige Lieder und das Flötenquartett spielte “ Die Kindersinfonie“ von Haydn.

Goldene Hochzeit, HochzeitstorteIm Anschluß an den Gottesdienst fand der Sektempfang statt. Schließlich gab es danach lecker Essen. Zum Dessert haben wir unsere Hochzeitstorte serviert. Die Torte haben meine Kusine und ich gebacken und dekoriert. Insgesamt waren auf dem Fest 79 Leute. Es wurde viel vorgetragen und gesungen. Wir 3 Kinder, mit unserem Anhang (27 Leute), haben 3 Lieder gesungen (kleiner Familienchor, Stunden zuvor wurde Mitten im Dorf unter freiem Himmel geprobt, was einiges Aufsehen erregte) und dann eine Freiheitsstatue mit einer langen Geldgirlande überreicht.

Es war ein total fröhliches ausgelassenes Fest, die Stimmung war Klasse und am schönsten waren die glücklichen Gesichter meiner Eltern.

Ich kann nur sagen, meine Familie ist einfach super Klasse und auch etwas verrückt, aber ich liebe alle.

Weihnachtsbäckerei 08

COOKEHSCreative Commons License photo credit: dyanna

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Diese Jahr habe ich mal Zeit zum Backen, da ich krank geschrieben bin und unendlich viele Termine absagen mußte. Ich hoffe das ich ab Dienstag wieder arbeiten darf, ich möchte nämlich auf den Weihnachtsmarkt gehen oder mich einfach nur mal wieder beim Sport auspowern.

Zurück zur Weihnachtsbäckerei. Ich habe immer mit meiner Mutter die Kekse gebacken, aber dieses Jahr muß ich es alleine machen, da meine Mutter eine Knie Tep bekommen hat und noch bis Weihnachten in der Klinik liegt. Gestern war es soweit: ich habe gebacken! Die ersten Plätzchen habe ich mit Sohnemann schon letzte Woche gebacken, das gehört dazu. Beide hatten wir unsere Schürzen um und los ging das wilde Ausstechen. Bei einem Allergiker ist das selbst backen von Vorteil. Ich weiß dann nämlich, dass in meinen Keksen nur die Dinge enthalten sind, die ich vertrage.

Die ersten Rezept fand ich via  Twitter und Danielasgedanken beim Chefkoch und auch ein zweites fand ich dort auch. Weitere Rezepte suchte ich bei Chefkoch. Oft sind in den Rezepten leider Zimt, Lebkuchengewürz oder Nüsse. Ich suche aber Rezepte ohne diese Stoffe.

In der Weihnachtszeit mache ich auch sehr gern Schokocrossies. Das Rezept ist ganz einfach: Cornflakes und geschmolzene Blockschokolade. Die fertigen Crossies legt man auf einen Tellermit Alufolie und dann 2 Stunden in den Kühlschrank. Schon sind die Schokocrossies zur Pflichtbewußten Vertilgung bereit!

So kann auch ich dann in der Weihnachtszeit einige kleine Leckereien genießen. Viel Spaß beim Nachbacken

Morgen muß ich neue Backen, dann kommt via Twitter auch ein „Originalbild“ dazu.

😉