Einen Hasen für den Weltfrieden

Ich habe ein Stöckchen von Anicatha zugeworfen bekommen. Diesmal ist es gar nicht so einfach.

Einen Hasen zeichnen ist auf dem Papier ja nicht so schwer, aber wie mach ich das am Computer bzw. an dem Netbook? Abfotografieren oder abscannen war mein erster Gedanke. Das wollte ich aber nicht. Warum einfach… Ihr wißt schon. Also: Frag mal Mathias!

Zum Glück habe ich ja einen Ehemann, der von sowas Ahnung hat. Er hat mir schnell ein Programm eingerichtet (Gimp) und los ging es. War nicht einfach und sieht wie ein Kinderbild aus, hat aber Spaß gemacht.

Hasen für den Weltfrieden

Hasen für den Weltfrieden

Die Idee stammt von Splitbrain

Die Regeln sind festgelegt worden:

1. Einen oder mehrere Hasen zeichnen
2. Im Blog posten, Spielregeln auch
3. Nenne drei andere Blogger, die das nachmachen sollen.

Und nun werfe ich das Stöckchen mal flugs in die Runde:

Prinzzess

http://bloghaven.de/

Blogwiese

2. Nordblog: Review

Gleich zu Anfang diese Artikel muß ich euch leider ein klein wenig enttäuschen. Ein Review wird es an dieser Stelle nicht geben, denn Micha war schneller und hat schon eine sehr präzise und schöne Zusammenfassung geschrieben.

Ich kann nur soviel sagen: Es war ein sehr lustiger und spannender Abend im Grisou in Flensburg. Es hat mir Spaß gemacht mit den nördlichsten anwesenden Nordbloggern zu fachsimpeln, an den Netbooks zu „spielen“ und einfach über Gott und die Welt zu quatschen.

Bilder gibt es auch: Guckst du hier!

Auf diesem Weg noch einmal Grüße an @rowi vom Standardleitweg, Micha den @bauhausmensch, Axel von AJs Verden und Anika aka @anicatha. Achso richtig, mein Mann war ja auch da: Mathias vom Penzweb (@penzonator).

😉

Herzlich Willkommen auf Blogallergie.de

Hallo!

Heute geht es endlich los! Ich starte, nachdem mein Mann vom Bloggen kaum los kommt, nun auch ein Blog. Wie ich rechts in der Sidebar bereits geschrieben habe, werde ich hier primär über meine Allergien, die Neurodermitis und das Atshma schreiben, unter denen ich seit Geburt leide.

Es ist sehr erstaunlich und wird mir oft nicht geglaubt aber ich bin schon immer „krank“. Im Krankenhaus haben die Ärzte meinen Eltern schon direkt bei meiner Geburt gesagt, dass etwas nicht stimmt. Damals vor etwas über 40 Jahren war man in der Diagnostik bei weitem noch nicht so weit, wie heute…

Das erste mal, dass bei mir Asthma als Erkrankung in den Krankenakten erscheint, ist 1970. Die meisten Dinge meiner Kindheit weiß ich nicht mehr. Ich kenne diese Dinge nur durch die Erzählungen meiner Eltern und Verwandten. Aber an eines erinnere ich mich genau: und das sind die vielen vielen Asthmaanfälle.

Meine Mutter erzählt oft, dass sie abends nicht wusste ob ich morgens noch lebe. Meine Eltern sind bis nach Mönchengladbach gereist um die Diagnose Asthma zu sichern. Schließlich landete ich bei einem super Doktor in Schleswig. Vielen Asthmatikern wird der Name Dr. J. noch etwas sagen. Ihm verdanke ich sehr viel.!

Mittlerweile bin ich 41 Jahre, obwohl mir vor langer Zeit von Ärzten prophezeit wurde, ich würde mit 20 im Rollstuhl sitzen. Dies, weil ich vor Luftnot angeblich nicht mehr laufen könne. Mittlerweile bin verheiratet und haben eine gesunden(!) Sohn.

Schon in Kürze, werde ich hier weiterschreiben. Bis dahin!

Frauke