Twitter-Umfrage

Follow schwesterf on Twitter Gilly hat zu einer Umfrage aufgerufen und ich finde die Fragen toll. Deshalb beantworte ich die Fragen an dieser Stelle einfach einmal.

1. Wie ist dein Twittername?
SchwesterF

2. Hast du einen weiteren Twitter Account oder twitterst du bei einem Gemeinschafts-Account mit?

Nur meinen eigenen.

3. Wie viele Follower hast du und wie vielen Leuten followst du?

578 Follower und 472 Following

4. Wie viel Zeit verbringst du täglich schätzungsweise mit twittern?
Wenn ich zu Hause bin recht viel, bei der Arbeit extrem selten.

5. Benutzt du am PC/Mac ein Programm zum Twittern oder benutzt du die Website von Twitter?

Von der WebSite

6. Twitterst du unterwegs?

Ja, mit meinem Nokia E66

7. Wenn ja, welchen Client verwendest du auf deinem Handy/Smartphone?
Twibble

8. Unter welchen Bedingungen followst du einem neuen Follower zurück?
Ich schaue mir die Profile an und prüfe die letzten Tweets. Dann beobachte ich erst immer ein paar Tage und followe dann zurück, wenn mir gefällt, was ich da lese.

9. Wie findest du die neue Retweet-Funktion von Twitter?
Blöde, da ich keinen Kommentar hinterlassen kann.

10. Benutzt du das Listen-Feature von Twitter?

Schau immer mal was das für Listen sind, selbst noch keine erstellt.

11. Was hältst du von Werbung durch andere User im Twitterstream (z.B. Magpie)?
Anstrengend und nervend.

12. Gibt es eine Funktion die du bei Twitter vermisst?
Im Moment keine.

13. Kannst/magst du einen bestimmten Twitterer empfehlen?

Ja den @penzonator, weil er mein Mann ist. :-))

14. Hast du noch eine persönliche Anmerkung zu Twitter?

Weniger selten den Failwhale sehen zu müssen, wäre cool.

So, wer mag, kann nun ebenfalls an der Umfrage Teilnehmen. Die Fragen findet ihr bei Gilly

7 geheime Dinge über mich

Schon wieder ein Stöckchen, das mich getroffen hat. Nadine hat mich damit beworfen. Es geht um folgendes:

Nennt sieben Dinge, die deine Leser/innen noch nicht über dich wissen. Anschließend gib dieses Stöckchen an sieben Personen weiter.

1. Ganz was ungesundes. Ich liebe Cola Zero und die reichlich.

2.Habe noch nie eine ganze Tasse Kaffee getrunken. Kaffee mag ich nämlich überhaupt nicht.

3.Ich  mag nicht so gerne fliegen, obwohl ich es schon häufig gemacht  habe. Mit den richtigen Angebote, konnte ich auch fast immer preiswert fliegen. War schon mehrmals in den USA, auf Korfu, auf Kreta, auf Mallorca u.s.w und ich sterbe jedes mal beim Start Heldentode.

4. Habe im Sommer 1992 einen Tornado erlebt und möchte das nie wieder erleben.

5. Bin mit meinem Vater und meiner Kusine 1986 in der damals grössten Achterbahn der Welt gefahren und es war schrecklich.

6. War mal Leitungssportlerin /Schwimmerin, was heute keiner mehr glauben kann.

7. Bin schon 3xbeim Müritzschwimmen gestartet, war verdammt anstrengend aber super toll.

Sieben Leute fallen mir nicht ein. Also darf jeder zugreifen der mag. Take it!

Eine Silvesterfete 1992/1993

DSC_0444
Nach meiner Lehrzeit im St. Josefs Krankenhaus in Schweinfurt bin ich wieder nach Schleswig zurückgezogen. In der Zeit von 1989 bis zu dem Tag, wo ich meinen Mann kennengelernt habe, habe ich ziemlich viel erlebt.

In meiner Jugend und Kindheit gab es für mich nur Schwimmen und Segeln. Nach meiner Lehrzeit habe ich auch wieder mit dem Schwimmen begonnen und dazu kam dann Standart und Lateintanz. Durch dies Sportarten hatte ich einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis. Dazu kam auch, dass ich nach meiner Lehre eine eigene Wohnung hatte. zude habe ich ein ziemlich gutes Verhältnis zu meine Eltern. Wenn sie damals nicht zu Hause waren, hatte ich  immer ein Haus zur Verfügung. Von den Freunden von damals sind immer noch 3 meine besten Freunde, die ich nicht missen möchte. Diese drei sind Carsten und Regina aus Hamburg und meine Schulfreundin Gudrun.

Mit diesen Dreien und noch einem Kumpel wollte ich ein ganz ruhiges Silvester feiern. Wir hatten wieder das Haus von meinen Eltern zur Verfügung. Den ganzen Tag haben wir vorbereitet und dann abends lecker Raclette gemacht. Im Laufe des Abends tauchten dann viele meiner Freunde auf und die Bude wurde immer voller. Rummelpottläufer kamen und gingen und der Alkohol floss in Strömen. Diese Party verselbstständigte sich und es tauchten viele lustige Menschen auf.

Glaubt mir einfach! Wir hatten viel Spaß. Irgendwann riefen wildfremde Menschen an, sie hätten gehört das bei mir Fete sei. Ich habe immer nur gesagt kommt vorbei bringt was zu trinken mit. Irgendeiner meiner Freunde hatte bei RSH angerufen und gesagt hier sei eine Party. Ich hab davon aber erst viel später erfahren.

Wir haben die ganze Nacht fröhlich und friedlich gefeiert. Einige Schnapsleichen waren im Haus verteilt aber wir hatten riesig Spaß. Ich glaube zu manchen Zeitpunkten in dieser Nacht waren 40-50 Leute im Haus. Es war total stark.

Einige wenige Dinge sind in der Nacht passiert. Hinterm Haus war damals noch eine Hecke, ein Knaller flog und brannte munter ab, aber explodierte nicht. Plötzlich brannte ein Teil des Zaunes, die Jungs nicht ganz doof, haben den Brand ausgepinkelt. Zwei Kristallgläser wurden auf ein gefrorenes Autodach gestellt und rutschen langsam zu Boden, sie zerbrachen in 1000 Teile. Carsten hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen und kaufte meiner Mama später zwei Neue. Am schlimmsten war eigentlich der zerstörte Türrahmen des Badezimmers. Ich dachte der junge Mann der im Bad lag würde ersticken. Er hatte aber nur Liebeskummer. Die Tür wurde aufgebrochen und der Rahmen ging dabei zu Bruch. Wurde später flüchtig repariert und geklebt. Noch heute ist der Türrahmen geklebt. Diese Party ist auch heute noch immer Gespräch, wenn die alte Clique sich mal sieht oder wenn Carsten und ich in Erinnerung schwelgen. Noch heute lachen wir uns über diese Silvesternacht kaputt.

Am Neujahrsmorgen haben wir alle zusammen aufgeräumt und meine Eltern kamen am Mittag nach hause und alles war wieder ok. Mecker gab es nie. Hauptsache es war aufgräumt. Die Party wurde später zur Party des Jahres erklärt.

Creative Commons License photo credit: Brian J. McDermott

Römö, schönste Nordseeinsel

Röm oder auch RömöWenn mich meine Neurodermitis und mein Heuschnupfen zu doll nerven, dann fahren wir an die Nordsee. Am liebsten fahren wir dann nach Röm oder Sylt.

Vor Himmelfahrt war es mal wieder soweit. Sohnemann hatte bewegliche Ferientage , mein Mann nahm 2 Tage Urlaub und ich hatte frei. Am Dienstag haben wir das Auto und den Anhänger gepackt und los ging es. Mittwochmittag sind wir los. Es ging nach Röm auf den den dortigen Familiencampingplatz. Dieser Platz ist sehr familienfreundlich, liegt zwar etwas vom Strand weg ist dafür aber ruhiger als der Platz direkt in Lakolk und hat sogar ein WLAN(!) Lakolk ist der Ort, wenn man ihn als Ort definieren möchte, wo man auf der Insel auf den Strand gelangt. Jeden Tag sind wir hier an den Strand gefahren, haben unsere Strandmuscheln aufgebaut und Sonne und Wind  genossen.

Meine Hände waren wieder an vielen Stellen offen und wund. Mir wäre wieder nichts anderes übrig geblieben als Protopic oder Cortison zu benutzen. Ich habe mich für die offenen Hände entschieden und habe nur meine Pflegecreme benutzt und auf das Salzwasser der Nordsee gehofft. Jeden Tag habe ich die Hände mehrfach ins Nordsee-Wasser und sie danach in die Sonne gehalten. Sie sind ordentlich abgeheilt. So soll es sein! Manchmal hilft die Natur einfach doch am Besten.

Jetzt sind wir wieder zu Hause und ich weiß der nächste Kurzurlaub wird wieder nach Röm gehen. Auch wenn es nur für einen Tag ist.

Röm, eigentlich Römö (ö bedeutet im dänischen Insel) ist vor allem aus zwei Günden so interessant. Zum einen, weil die Insel nur über einen Damm zu erreichen ist und damit einges vom Festland entfernt liegt. Diese Entfernung reicht aus, um der Insel ein gänzlich anderes Wetter zu bescheren als dem nahe liegenden Festland. Der zweite Grund ist sicher der wesentlichste. Hat man den Ort Lakolk erreicht, gelangt man von hier auf den Kilometerlangen und breiten Strand. Würde man zu Fuß bis zum Wasser laufen müssen und alle Strand-Utensilien und seine Verpflegung mitschleppen müssen, so wär das ganz sicher kein Vergnügen. Der Vorteil ist, dass man sein Auto nehmen kann. Es gibt nicht nur ein paar Urlauber, die gleich ihren Wohnwagen mitnehmen oder gar ihr Wohnmobil auf dem Strand parken. Für Kiter, Surfer und Sandbuggy Segler ist dies ein ganz besonderer Vorteil.

Klar, dass auch wir dies ausgiebig nutzen. Zu dem ist es schon spannend, mit was für Fahrzeugen die Leute da teilweise unterwegs sind. Die Einwohner machen sich dies zu nutze, denn ab und an fährt sich mal jemand in dem Sand mit seinem Fahrzeug fest. Ab und an ist natürlich untertrieben. Kommt schon häufiger vor. Deshalb gibt es einige Dänen, die mit ihren Jeeps, Unimogs, alten Armee-Fahrzeugen oder manchmal auch mit einem Hummer am Strand patroullieren und sich gegen Bares, den armen Seelen anehmen und sie wieder auf festeren Boden ziehen. Auch wir hatten bereits das Vergnügen, diese Hilfe in Anspruch nehmen zu dürfen 😉

Ich kann Röm nur empfehlen. Und wenn alle den Strand schön sauberhalten, haben wir auch noch lange etwas davon!

Goldene Hochzeit – Die Feier

Habe lange überlegt, ob ich noch was zur „Goldenen Hochzeit“ schreibe. Aber diese Feier war der Kracher und geht in die Geschichte unserer großen verrückten Familie ein. Da ich aber heute wegen der Pollen erstmal drin sitzen werde, dachte ich mir ich schreibe doch noch einmal kurz etwas dazu.

Es war ein supertoller Tag. Meine Eltern waren super glücklich. Die beiden haben bis um halb vier gefeiert und getanzt. Vor allem bei meiner Mutter ist dies bewundernswert, denn sie hat erst kurz vor Weihnachten ein neues Knie bekommen! Es war einfach nur sehr, sehr schön und hat so viel Spaß gemacht.

Um 17 Uhr fing es mit einem Gottesdienst an. Mathias, mein Mann, und unser Sohn haben das Ehrenpaar in die Kirche gefahren. Beide im schwarzen Anzug mit Sonnenbrille, sie sahen super cool aus, vor allem mein 11 jähriger Sohn, der den Leibwächter spielte. Die beiden erinnerten leicht an die Jungs von „MIB“.

Die großen Enkelkinder standen für meine Eltern Spallier und warfen goldene Efeublätter in den Gang der Kirche. Während des Gottesdienstes sang der Kirchenchor einige Lieder und das Flötenquartett spielte “ Die Kindersinfonie“ von Haydn.

Goldene Hochzeit, HochzeitstorteIm Anschluß an den Gottesdienst fand der Sektempfang statt. Schließlich gab es danach lecker Essen. Zum Dessert haben wir unsere Hochzeitstorte serviert. Die Torte haben meine Kusine und ich gebacken und dekoriert. Insgesamt waren auf dem Fest 79 Leute. Es wurde viel vorgetragen und gesungen. Wir 3 Kinder, mit unserem Anhang (27 Leute), haben 3 Lieder gesungen (kleiner Familienchor, Stunden zuvor wurde Mitten im Dorf unter freiem Himmel geprobt, was einiges Aufsehen erregte) und dann eine Freiheitsstatue mit einer langen Geldgirlande überreicht.

Es war ein total fröhliches ausgelassenes Fest, die Stimmung war Klasse und am schönsten waren die glücklichen Gesichter meiner Eltern.

Ich kann nur sagen, meine Familie ist einfach super Klasse und auch etwas verrückt, aber ich liebe alle.

Einen Hasen für den Weltfrieden

Ich habe ein Stöckchen von Anicatha zugeworfen bekommen. Diesmal ist es gar nicht so einfach.

Einen Hasen zeichnen ist auf dem Papier ja nicht so schwer, aber wie mach ich das am Computer bzw. an dem Netbook? Abfotografieren oder abscannen war mein erster Gedanke. Das wollte ich aber nicht. Warum einfach… Ihr wißt schon. Also: Frag mal Mathias!

Zum Glück habe ich ja einen Ehemann, der von sowas Ahnung hat. Er hat mir schnell ein Programm eingerichtet (Gimp) und los ging es. War nicht einfach und sieht wie ein Kinderbild aus, hat aber Spaß gemacht.

Hasen für den Weltfrieden

Hasen für den Weltfrieden

Die Idee stammt von Splitbrain

Die Regeln sind festgelegt worden:

1. Einen oder mehrere Hasen zeichnen
2. Im Blog posten, Spielregeln auch
3. Nenne drei andere Blogger, die das nachmachen sollen.

Und nun werfe ich das Stöckchen mal flugs in die Runde:

Prinzzess

http://bloghaven.de/

Blogwiese

2. Nordblog: Review

Gleich zu Anfang diese Artikel muß ich euch leider ein klein wenig enttäuschen. Ein Review wird es an dieser Stelle nicht geben, denn Micha war schneller und hat schon eine sehr präzise und schöne Zusammenfassung geschrieben.

Ich kann nur soviel sagen: Es war ein sehr lustiger und spannender Abend im Grisou in Flensburg. Es hat mir Spaß gemacht mit den nördlichsten anwesenden Nordbloggern zu fachsimpeln, an den Netbooks zu „spielen“ und einfach über Gott und die Welt zu quatschen.

Bilder gibt es auch: Guckst du hier!

Auf diesem Weg noch einmal Grüße an @rowi vom Standardleitweg, Micha den @bauhausmensch, Axel von AJs Verden und Anika aka @anicatha. Achso richtig, mein Mann war ja auch da: Mathias vom Penzweb (@penzonator).

😉

Mein Schatz! Mein Schaaaaatz!

Mir wurde von Anicatha ein Stöckchen zugeworfen. Na das bedeutete überlegen. Mein Lieblingsteil in der Wohnung bzw. im Haus ist gesucht. Ich habe ein paar Gegenstände und Bilder die mir viel bedeuten, aber es sind nur eben nur Gegenstände. Die Wichtigsten sind sowieso meine zwei Männer und unser „kleiner“ Hund!

Ein paar der Gegenstände begleiten mich schon sehr lange und haben immer einen besonderen Platz gehabt, egal wo ich gerade zu hause war. Es gibt da z.B. ein Bild, das meine Mutter mir gemalt hat. Es ist ein Ölbild mit aufgeklebten Steinen. Auf dem Bild ist der Blick aus meinem Zelt am Roskilde Fjord zu sehen, wo ich einen wunderschönen ersten Urlaub mit meinem Mann Mathias gemacht habe.

Rosklide Fjord

Rosklide Fjord

Dann habe ich da noch eine Porzellanfigur „Enesco1978“ von Jonathan & David mit dem Titel „Come let us adore him“. Diese Figur habe ich in den USA zu meinem 13 Geburtstag bekommen. Jener Urlaub mit meinen Eltern war richtig super. Da habe ich in Cleveland im Seaworld-Park einen super coolen Tag gehabt und das erste mal in meinem Leben Orkas gesehen!

ENESCO1978

ENESCO1978

John David

John David

So nun zu meinem Lieblingsgegenstand in unserem Haus. Es ist eine Figur aus dem Erzgebirge, die mir mein Onkel geschenkt hat und zwar zu meinem bestandenen Examen. Dieser Onkel ist mir sehr wichtig. Mittlerweile bin ich ja 41 jahre alt und etwas stärker gebaut, aber für ihn bin und bleibe ich immer noch der „lüdde Schietbüddel“. Diese kleine Krankenschwester steht hier zu Hause hinter einer Glastür im Wohnzimmer. Sie sorgt häufiger für viel Gelächter. Schaut euch das Foto an und ihr wißt wieso.

Erzgebirge Figur

Erzgebirge Figur

Achso, das Stöckchen geht weiter an Danielasgedanke, Bauhausmensch und FNgreendragon.