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Okt 01 2009

20 jähriges Dienstjubiläum

Vor ein paar Tagen, schrieb ich noch zum 20 järigen Bestehen meines Examens. Heute am 1.10.2009 habe ich 20 jähriges Dienstjubiläum. Ich bin seit 20 Jahren in der selben Klinik tätig. Seit 20 Jahren bin ich dort Krankenschwester. Eine lange Zeit mit vielen Hochs und vielen Tiefs.  Mit einer katastrophalen Gesundheitspoltik, die im Laufe der Zeit immer schlimmer wurde. Mit Überstunden und auch Zeiten, wo nichts los war. Mit vielen Tränen vor Lachen und vor Wut und Trauer. Aber es war und ist immer noch mein Traumberuf, ich möchte nichts anderes machen. Auch wenn es körperlich oft an die Substanz geht.

Sep 24 2009

20 Jahre Examen

Dieses Jahr haben wir ja schon viele Sachen gefeiert. Eine tolle goldene Hochzeit und eine tolle Hochzeit. Leider sind auch traurige Dinge passiert.

Jetzt ist für mich ein besondere Zeit: Vor 20 Jahren habe ich mein Examen gemacht. In der Pflege arbeite ich seit 1985. Erst habe ich ein Praktikum in einem Taubstummen- und Gehörlosenheim gemacht. Da habe ich schon sehr viel gelernt. Vorallem für mich; vom Kochen übers Bügeln zum Putzen. Dann bin ich noch für kurze Zeit auf einem Bauernhof tätig gewesen und war schließlich noch in den USA.

1986 habe ich dann meine Lehre angefangen, ich habe in Schweinfurt bis 1989 in einem katholischen Haus gelernt. Da habe ich am 20.09.1989 mein Examen gemacht.

Es war hart in Schweinfurt, aber auch sehr schön. Besonders verdammt hart ist es, als 19jähriges Mädchen 650km von zu Hause weg zu sein. Ich hatte furchtbares Heimweh.

Vorallem die Nonnen habe mir, als evangelisch erzogenes Mädchen, das Leben schwer gemacht. Es fing schon an, wenn ich nach meinem Namen gefragt wurde. Ich heisse ja Frauke ein typisch nordischer Name, den da unten keine von den Nonnen kannte. Ich wurde jedes mal angeschrien, wir wollen deinen Vornamen wissen, nicht deinen Nachnamen. Da stand ich dann da und kam mir ganz fürchterlich unverstanden vor. Meistens kam danach die Frage nach meinem Nachnamen, damals hieß ich noch Thomsen. Da kamen dann die nächsten dummen Fragen. War nicht so einfach, aber ich habe dadurch an Stärke und Selbstbewusstsein gewonnen. Zusätzlich hat damals niemand geglaubt, dass ich meine Lehre schaffen, aber ich habe allen getrotzt.

In der Lehrzeit habe ich viel erlebt. Wir, als Klasse haben einiges unternommen. Wir waren auf Studienfahrten in München, waren  auf dem Ciciams Kongress und auch nach Oberginsbach haben wir unsere Studienfahrt gemacht. In Salzburg waren wir zu einer Tagung. Da habe ich das erste Mal die richtige Berge gesehen, was für meine Kollegen nun etwas Besonderes war, weil der olle Fischkopp sich so über das Panorama freute.Viele Krankenhäuser haben wir besichtigt. In sehr guter Erinnerung ist mir das Verbrennungszentrum in Bogenhausen geblieben.

Viele liebe Menschen habe ich kennengelernt und mit einigen bin ich heute noch befreundet.

Am 24.Oktober dieses Jahres treffen wir uns alle zum Feiern in Schweinfurt. Darauf freu ich mich schon sehr und ganz besonders auf die Mädels.

Sep 21 2009

Trnd – Lenor

Lenor Test mit TRNDWir dürfen mal wieder ein TRND Produkt testen. Bin schon sehr gespannt.

Das neue Lenor wird getestet. Einmal testen wir den Weichspüler Duft Energy Fashion Fuchsia und den Weichspüler Aprilfrische. Wird interressant werden, da wir fast nie welchen benutzen. Meistens reagiere ich auf diese Produkte allergisch und deshlab benutzen wir sie auch nicht. Also wird dieser Test nun auch auf mögliche allergische Reaktionen hin genaustens beobachtet.

Leider ist das Paket erst Ende letzter Woche gekommen, deswegen kommt der erste Bericht auch erst jetzt.

Aber die erste Maschine wurde schon gewaschen. Getestet haben wir den Fuchsia Duft, riecht sehr gut und frisch. Ob ich allergisch darauf reagiere kann ich noch nicht sagen, da die Wäsche noch trocknet. Bin sehr gespannt.

Aug 29 2009

Unser Urlaub auf Römö

Röm, oder auch RoemoeEs war ein toller Urlaub. Das erste Mal im Wohnwagen. Ich hätte nie gedacht das mir das gefällt, aber es war so toll. Von Sonne und Sturm war alles dabei. Wohnwagenleben ist purer Luxus.

Eines war am aller Besten. Es ging mir gut. Keine Atem- und Hautprobleme. Mein Notfallspray habe ich nur 2x am Tag genommen und das immer als Prophylaxe, nie als Notfall. Meine Nase war frei und mein Asthma hat mich nicht gestört. Jeder Tag war gesundheitlich ein Traum und auch sonst war es schön.

Wir waren jeden Tag am Strand und meine Hände und Beine habe ich jeden Tag gebadet. Nach einer Weile war alles heil. Meine Beine jucken nicht mehr. Für mich war es wie Kur nur das meine Männer bei mir waren. Leider war der Urlaub so schnell zu Ende, ich wäre am liebsten da geblieben.

Wenn ich könnte würde ich meine Zelte hier abbrechen und nach Dänemark gehen, aber das geht nicht so einfach, wenn man so fest verwurzelt ist.

Jetzt sind wir schon einige Zeit wieder zu hause, meine Nase bringt mich um und meine Hände sind nach einem Wochenende arbeiten wieder kaputt, leider auch wieder die Haut um die Augen. Also alles ein Grund gleich wieder zu fahren. Auch sonst ist der Alltagsstreß gleich wieder voll da. Telefongespräche und viel Post ist zu erledigen. Also alles gleich wieder normal. Am meisten stört mich aber meine zugeschwollene Nase und die daher kommende Atemnot.

Aug 12 2009

Endstand vom MylineKurs

Wer an Übergwicht leidet dem kann ich nur empfehlen diesen Kurs mal zu machen. Ok, der Kurs ist nicht billig aber ich bin begeistert. Der Kurs war jeden Cent wert. Er endete am 23. Juli da war ich allerdings schon im Urlaub.

Es war nicht immer leicht und es gab Tage da klappte gar nichts. Es waren oft auch einfach zuviele Einladungen. Vor allem die letzte Woche war nicht einfach. Wenn man  in vielen Vereinen aktiv ist, dann sind vor den Ferien immer viele Abschlußveranstaltungen. Dieses Mal wurde, wie immer im Sommer, kräftig gegrillt. Habe mir dann oft geholfen, indem ich überwiegend Fleisch und Salate gegessen habe.

Am letzten Arbeitstag habe ich dann mal die Umfänge gemessen. An der Taille habe ich 8 cm verloren an der Hüfte waren es sogar  10 cm. An den Beinen habe ich allerdings keinen cm verloren. Da habe ich nämlich durch den vielen Sport ziemlich Muskeln aufgebaut. Abgenommen habe ich der Woche: 0,6kg im Ganzen sind es über 7kg.

Fazit: der Kurs hat mir sehr geholfen. Ich bin sehr zufrieden. Eine Ernährungsumstellung ist immer schwer und ungewohnt aber diesesmal ging es mir gut. Das Training war manchmal hart und ich mußte mich oft aufraffen, aber das Ergebnis ist toll und ich bin glücklich.

Das Vitalien Team hat mich toll unterstützt und auch die Ernährungsberaterin hatte immer ein offenes Ohr. Auch meine beiden Männer haben mich toll unterstützt und haben jedes neue Rezept mitgegessen. Euch allen sage ich Danke. Werde weiter durchhalten und noch einige Kilos verlieren.

Mittlerweile waren wir  im Urlaub und es war schön. Ich habe ganz normal gegessen. Wir sind allerdings viel spazieren gegangen. Auch im Urlaub habe ich diesmal nichts zugenommen.

Mein Endstand auch nach 3 Wochen Urlaub sind jetzt über 9 kg. Ich bin darüber echt froh.

Ab heute starte ich wieder durch. Beim Training war ich heute schon und die Ernährung wird jetzt auch wieder komplett umgestellt. Werde sicherlich zwischendurch mal wieder berichten.

Jul 13 2009

Das Gewicht Teil 3

Kopfstand beim Abnehmen? Nicht wirklich! Mittlerweile mache ich seit 7 Wochen den Myline Kurs.Das Programm gefällt mir sehr gut. Manchmal lege ich auch eine Tag ein an dem ich alles esse was ich mag und am nächsten Tag halte ich mich wieder an das Programm. Funktioniert gut und so lässt es sich gut aushalten.

Diese Woche lief wieder sehr gut,obwohl ich ein ganz schlechtes Gefühl wegen der Abnahme hatte. Beim Dienst habe ich echte Probleme mich daran zu halten alle 3 bis 4 Stunden etwas zu essen. Das klappt sogut wie nie. Da gibt es oft nur die Zeit für ein schnelles Frühstück und dann meistens erst kurz vor Feierabend wieder. Mittlerweile habe ich im Auto immer eine Schachtel mit Müsli  Dann esse ich auf der Rückfahrt immer ein bisschen trockenes Müsli. Hilft und macht satt. Mittlerweile habe ich auch ein leckeres Müsli gefunden ohne Nüsse und ohne Zucker. Das ist gar nicht so einfach eins zufinden was schmeckt und ich als Allergiker auch vertrage. Was mir extrem schwer fällt ist immer noch das Wasser trinken. 1,5l schaffe ich immer aber das reicht ja noch nicht.

Jetzt mal mein Ergebnis. Ich habe 1,6kg abgenommen. Im ganzen sind es jetzt 6,6 Kg. Bin super glücklich darüber.

Jul 13 2009

Sommer

Röm oder auch RömöEs ist Sommer, wenigstens steht es so im Kalender. Draussen ist echtes Aprilwetter. Mal scheint die Sonne und im nächsten Moment regnet es in Strömen. Dieses Wetter kann meine Haut nicht gut ab.

Die Haut um meine Augen juckt sehr und ist sehr gerötet. Leider juckt nicht nur die Haut sondern auch die Augen selbst. Die sind auch gerötet und Tränen. Morgens wache ich auf und die Augenlider sind verklebt. Also alles echt super toll. Dann nehme ich Augentropfen, im Moment ist es Berberil. Mein Antiallergikum Aerius hilft im Moment sonst ganz gut, manchmal nehme ich zur Nacht auch 2 Tavegil, davon kann man gut schlafen und ich muß dann nicht andauernd Nase putzen.

Mein ganzer Körper möcht gerne Sonne, die Sonnenstrahlen würden meiner Haut und somit meiner Neurodermitis echt gut tun. Ausserdem würden wir bei warmen Wetter an der Nord- oder Ostsee sein. Aber der jetzige Zustand hat bald ein Ende, es ist Urlaubszeit und unsere Reise geht Dänemark an die Nordsee. Hoffentlich hat sich das Wetter bis dahin entschieden und der Sommer ist da.

Jul 08 2009

Eine Silvesterfete 1992/1993

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Nach meiner Lehrzeit im St. Josefs Krankenhaus in Schweinfurt bin ich wieder nach Schleswig zurückgezogen. In der Zeit von 1989 bis zu dem Tag, wo ich meinen Mann kennengelernt habe, habe ich ziemlich viel erlebt.

In meiner Jugend und Kindheit gab es für mich nur Schwimmen und Segeln. Nach meiner Lehrzeit habe ich auch wieder mit dem Schwimmen begonnen und dazu kam dann Standart und Lateintanz. Durch dies Sportarten hatte ich einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis. Dazu kam auch, dass ich nach meiner Lehre eine eigene Wohnung hatte. zude habe ich ein ziemlich gutes Verhältnis zu meine Eltern. Wenn sie damals nicht zu Hause waren, hatte ich  immer ein Haus zur Verfügung. Von den Freunden von damals sind immer noch 3 meine besten Freunde, die ich nicht missen möchte. Diese drei sind Carsten und Regina aus Hamburg und meine Schulfreundin Gudrun.

Mit diesen Dreien und noch einem Kumpel wollte ich ein ganz ruhiges Silvester feiern. Wir hatten wieder das Haus von meinen Eltern zur Verfügung. Den ganzen Tag haben wir vorbereitet und dann abends lecker Raclette gemacht. Im Laufe des Abends tauchten dann viele meiner Freunde auf und die Bude wurde immer voller. Rummelpottläufer kamen und gingen und der Alkohol floss in Strömen. Diese Party verselbstständigte sich und es tauchten viele lustige Menschen auf.

Glaubt mir einfach! Wir hatten viel Spaß. Irgendwann riefen wildfremde Menschen an, sie hätten gehört das bei mir Fete sei. Ich habe immer nur gesagt kommt vorbei bringt was zu trinken mit. Irgendeiner meiner Freunde hatte bei RSH angerufen und gesagt hier sei eine Party. Ich hab davon aber erst viel später erfahren.

Wir haben die ganze Nacht fröhlich und friedlich gefeiert. Einige Schnapsleichen waren im Haus verteilt aber wir hatten riesig Spaß. Ich glaube zu manchen Zeitpunkten in dieser Nacht waren 40-50 Leute im Haus. Es war total stark.

Einige wenige Dinge sind in der Nacht passiert. Hinterm Haus war damals noch eine Hecke, ein Knaller flog und brannte munter ab, aber explodierte nicht. Plötzlich brannte ein Teil des Zaunes, die Jungs nicht ganz doof, haben den Brand ausgepinkelt. Zwei Kristallgläser wurden auf ein gefrorenes Autodach gestellt und rutschen langsam zu Boden, sie zerbrachen in 1000 Teile. Carsten hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen und kaufte meiner Mama später zwei Neue. Am schlimmsten war eigentlich der zerstörte Türrahmen des Badezimmers. Ich dachte der junge Mann der im Bad lag würde ersticken. Er hatte aber nur Liebeskummer. Die Tür wurde aufgebrochen und der Rahmen ging dabei zu Bruch. Wurde später flüchtig repariert und geklebt. Noch heute ist der Türrahmen geklebt. Diese Party ist auch heute noch immer Gespräch, wenn die alte Clique sich mal sieht oder wenn Carsten und ich in Erinnerung schwelgen. Noch heute lachen wir uns über diese Silvesternacht kaputt.

Am Neujahrsmorgen haben wir alle zusammen aufgeräumt und meine Eltern kamen am Mittag nach hause und alles war wieder ok. Mecker gab es nie. Hauptsache es war aufgräumt. Die Party wurde später zur Party des Jahres erklärt.

Creative Commons License photo credit: Brian J. McDermott

Jun 21 2009

Kampf gegen das Gewicht Teil2

Kopfstand beim Abnehmen? Nicht wirklich! Wieder ist eine Woche vergangen. Ich habe ein gutes Gefühl, obwohl ich die ganze Woche nicht zum Sport gehen konnte. Ich bin immer noch krank geschrieben. Leider, denn ich liebe meine Arbeit und hasse es krank zu sein.

Wenigstens weiß ich das die Bandplastik in meinem linken Fuß nicht gerissen ist.  Abends tut der Fuß noch sehr weh, aber es ist besser geworden. Ich denke ab Montag darf ich wieder Arbeiten und auch wieder zum Sport.

Die Ernährungsumstellung funktioniert gut. Alle anderen essen mit und es schmeckt den beiden immer gut. Abends reicht mir oft ein Salat mit Hähnchenbrustfilet oder auch mal ein Steak.  Denn gerade abends wollte ich auf Kohlehydrate verzichten oder sie wenigstens reduzieren. Manchmal brauchen wir auch eine deftige Brotzeit und die gönnen wir uns dann auch. Eines fällt mir extrem schwer und das ist, nur Wasser zu trinken. Das macht mich fast fertig. Ich liebe meine Cola zero und Fanta zero.

Diese Woche habe ich wieder gut abgenommen! Im ganzen sind es jetzt gut 5kg zusammen gekommen und ich fühle mich so richtig gut. Ein erstes kleines Ziel habe ich erreicht.

Bildquelle: hofschlaeger / pixelio.de

Jun 17 2009

Über 130.000 Menschen und keinen interressiert es

zensursulaIch bin sehr enttäuscht von der Bundesregierung, von der großen Koalition und im Besonderen von der SPD. Im August bin ich mit über 100.000 Krankenpflegern, Krankenschwestern, Ärzten, Hebammen und vielen anderen, die in der Gesundheitspflege arbeiten auf die Strasse gegangen.

Wir waren in Berlin. Es waren viele. Hinter jedem der da war, standen noch mindestens 10 Leute, die nicht mitreisen konnten, da sie arbeiten mußten. Die sich geopfert haben, damit Patienten in den vielen Krankenhäusern nicht unversorgt blieben. Wir sind am Kanzleramt vorbei gewandert und um die Siegessäule gezogen. Wir waren laut. Wir waren so laut, dass einige Mitarbeiter und sicher auch Politiker hinter den Fenstern des Kanzleramtes auf dem Mob herunter gafften, sich sichtlich fragend, was die Meute da draussen wohl will.  Wir waren nicht laut genug, um die Bundesregierung aufmerksam zu machen. Sie schaute und hörte weg, da es wichtigere Dinge zu regeln gab. Die Bankenkrise. Die Kranken in den Anstallten waren und sind noch unwichtig.

Ich kann gar nicht ausdrücken wie enttäuscht ich bin. Ich frage mich, wofür ich mich seit fast 25 Jahren in der Krankenpflege engagiert habe, wenn diese Arbeit so mit Füßen getreten wird.

Aber es geschieht schon wieder, bevor ich auch nur einen Hauch einer Antwort darauf habe. Jetzt haben wieder über 130.000 Menschen eine Petition unterschrieben, in der es gegen eine Zensur im Internet geht. 130.000 Menschen, die sich informiert haben, sich auskennen, das Internet tagtäglich nutzen und denen Angst und Bange wird, bei dem was von der Leyen, Schäuble und all die anderen da oben in der Regierung verzapfen. Und was ist:  die Bundesregierung schaut wieder weg und wird morgen das Zensurgesetz genehmigen.

Wieder werden über 130.000 Menschen überhört. Hinzu kommen noch die, die sich nicht getraut haben zu unterzeichnen, oder die die derzeit durch die Medien und unsere Politiker arglistig getäuscht werden, wie dieser Herr Münkler.

Klar, ich bin auch gegen Kinderpornographie und gegen Gewalt gegen Kinder. Aber ein Stop-Schild im Internet ist keine Lösung. Die Seiten gehören gelöscht und die Täter verfolgt! STOP heisst nur anhalten und weiterfahren, beim Löschen geht das nicht.

Ich bin mittlerweile Politik verdrossen, habe immer die SPD gewählt, doch von denen bin ich einfach nur maßlos enttäuscht. Genauso von der FDP, der CDU und den Grünen – ach die Linken sind auch nicht zu vergessen. Ob in der Gesundheitspolitik oder in anderen Themen, in den letzten Jahren haben die Parteien für den kleinen Menschen nichts getan. Schade das man auf all die aufgeklärten Menschen nicht hört und nur an seinem eigenem Dasein, seinem Status interressiert ist.

Links zum Thema:

E-Petition genen das Gesetzt zur Internetzensur

http://netzpolitik.org/2009/herfried-muenkler-kaempft-gegen-das-internet/